Montag, 27. Mai 2024 · Ausgabe Nr. 26
Zuversichtsindex 2024
Dieser Newsletter präsentiert die Ergebnisse des Zuversichtsindex 2024, einer neuen Studie zu den Zukunftsaussichten von Mitarbeitern und Führungskräften in der DACH-Region. Er zeigt, dass nur 44 % der Befragten zuversichtlich in die Zukunft blicken, wobei ein erheblicher Mangel an Autonomie, Zusammengehörigkeit und Vertrauen in die Führung festgestellt wurde. Die Studie betont die entscheidende Rolle von Zuversicht für erfolgreiche Transformationen und fordert Organisationen auf, Menschen und Potenziale über bloße Zahlen zu priorisieren.
«Zuversicht ist kein blinder Optimismus, sondern der Glaube, dass Herausforderungen trotz ihrer Größe gemeistert werden können.»
Liebe Freunde,
Diese Woche: Wir präsentieren den Zuversichtsindex 2024 - unsere neue Studie zu den Zukunftsaussichten der Mitarbeiter & Führungskräfte in der DACH-Region.
Wie schaffen wir die grossen Transformationen unserer Zeit?
Es ist kein Geheimnis: Die aktuelle Stimmung und die Zukunftsaussichten in Deutschland sind negativ.
Verlangsamtes Wachstum und Rezessionsängste, politische Spaltung und gesellschaftliche Herausforderungen treiben diese Stimmung.
Doch gerade in Zeiten wie diesen wird Zuversicht zu einer notwendigen Schlüsselemotion. Dabei geht es nicht darum, die vor uns liegenden Herausforderungen zu leugnen. Zuversicht ist kein blinder Optimismus. Es ist der Glaube, dass die Herausforderungen trotz ihrer Grösse gemeistert werden können.
Aus diesem Grund haben wir in den letzten Monaten diese Schlüsselemotion intensiv erforscht und Mitarbeiter & Führungskräfte in der DACH-Region zu ihrer Zuversicht und ihren Zukunftsaussichten befragt.
Die Ergebnisse unterstützen unsere Vermutung
Nur 44% der Befragten blicken zuversichtlich in die Zukunft und glauben, dass die besten Zeiten für ihre Organisationen noch vor ihnen liegen.
Das ist alarmierend, denn erfolgreiche Veränderung benötigt nicht nur Fakten und Zahlen, sondern auch ein starkes emotionales Momentum.
Die Studie offenbart weitere ungenutzte Entwicklungspotenziale für Unternehmen und Führungskräfte:
Fehlende Autonomie: 43% der Beschäftigten fühlen sich oft mehr als Getriebene statt als Treiber der Veränderung.
Fehlendes Miteinander: Beschäftigte in Organisationen mit einem starken Miteinander sind zuversichtlicher (+20%).
Ausserdem fehlt vielen Mitarbeitenden das Vertrauen in die Führung (46%) und eine attraktive Zukunftsvision (56%).
Die Handlungsempfehlungen sind klar
Unternehmen müssen die motivatorische Kraft der Zuversicht nicht länger ungenutzt lassen. Und sich im Zeitalter der permanenten Veränderung nicht nur an Zahlen, sondern vor allem an Menschen und ihren Potenzialen orientieren.
Organisationen und ihre Führungskräfte haben jetzt die Wahl: Entweder gehen sie die Transformationen unserer Zeit auf eine Weise an, die Menschen klein macht und ein Gegeneinander fördert.
Oder sie schaffen ein Umfeld für Zuversicht, das Menschen über sich hinauswachsen lässt und das Miteinander laufend stärkt.
Wenn ihr mehr über dieses Thema erfahren möchten, könnt ihr die vollständige Studie über den unten stehenden Link aufrufen:
Eine Frage für dich
Was wäre möglich, wenn sich Menschen in Organisationen hinter einer inspirierenden Vision vereinen würden? Wenn sie auf die Kraft eines starken Miteinanders bauen könnten? Wenn Menschen im Wandel genauso wichtig wären wie Zahlen? Wenn wir alle zuversichtlicher wären?
Link zur Studie
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