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Montag, 24. Februar 2025 · Ausgabe Nr. 62

Wie wärs mit einer Pause? Die Empty Chair Methode

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In dieser Ausgabe

Stellt die Empty Chair Methode vor, um inmitten des Arbeitsalltags den Fokus auf das Wesentliche zu bewahren. Sie ermutigt dazu, die Kunden und die Auswirkungen der eigenen Arbeit auf diese zu berücksichtigen. Die Methode hilft, Aufgaben zu priorisieren und sicherzustellen, dass das menschliche Element hinter der Arbeit nicht vergessen wird.

«Doch gerade wenn der Alltag uns fest im Griff hat, ist es wichtig, den Blick für den Menschen hinter den Aufgaben nicht zu verlieren.»

Liebe Freunde,

Diese Woche stellen wir eine interessante Methode vor, um dafür zu sorgen, dass wir alle bei der Arbeit das Wichtigste nicht aus den Augen verlieren.

Die Empty Chair Methode

Im täglichen Arbeitsalltag kann es manchmal passieren, dass wir das Wesentliche aus den Augen verlieren.

Wir sind in unseren Projekten vertieft, erledigen unzählige Aufgaben und geben unser Bestes, um in jedem Bereich gut zu sein.

Doch genau in diesem Trubel vergessen wir manchmal, das Wichtigste: unsere Kunden.

Wie oft nehmen wir uns die Zeit, wirklich über unsere Kunden nachzudenken?

Wann haben wir das letzte Mal überlegt, wie sich unsere Arbeit auf sie auswirkt? Doch gerade wenn der Alltag uns fest im Griff hat, ist es wichtig, den Blick für den Menschen hinter den Aufgaben nicht zu verlieren.

Um dem entgegenzuwirken, hat der Onlinehändler Amazon eine spannende Methode entwickelt.

In jedem Meeting – egal wie gross oder klein – steht ein leerer Stuhl.

Dieser Stuhl steht für den Kunden.

So ist der Kunde symbolisch in jedem Meeting anwesend.

Diese sogenannte Empty Chair Methode ist ein einfacher Trick, um dafür zu sorgen, dass der Kunde präsent bleibt. In allen Meetings.

Die Methode erinnert uns daran, dass hinter jedem Projekt, jeder Entscheidung und jedem Produkt immer eine echte Person steht, deren Zufriedenheit das Fundament des Unternehmenserfolgs bildet.

Und dass wir den Fokus auf diese Person nicht verlieren.

Auch andere Unternehmen haben Methoden entwickelt, um den direkten Kundenkontakt und die Kundenzentriertheit zu fördern.

So müssen beim Online-Schuhhändler Zappos (so etwas wie die Amerikanische Version von Zalando) alle Mitarbeiter - unabhängig von ihrer Position - eine zeitlang im Call Center arbeiten.

Starbucks verlangt sogar, dass alle Mitarbeiter des Unternehmens jährliche Schulungen in den Filialen absolvieren, um die Verbindung zu den Abläufen an der Front und zur Kundenerfahrung aufrechtzuerhalten.

Die Botschaft all dieser Methoden ist dieselbe: Wir müssen unsere Kunden immer im Blick behalten.

Es sind nicht die endlosen Aufgaben oder der tägliche Stress, die den Unterschied machen – es ist der direkte Kontakt zu den Menschen, die uns am Ende den Erfolg bringen.

Eine Frage für dich

Wie oft nimmst du dir die Zeit, wirklich über deine Kunden nachzudenken? Welchen Einfluss hat deine Arbeit auf die Kunden?

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